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17.01.2018

Auf Nummer sicher gehen mit der PROMOS Sanktionslistenprüfung

Terrorismusprävention ist ein globales Thema. Auch Unternehmen der Wohnungswirtschaft sind angehalten, Mieter und Mietinteressenten regelmäßig einem Sicherheitsscreening zu unterziehen. Doch die Lücke zwischen aktuellem Informationsstand und tatsächlich geregeltem Umgang mit den EU-Verordnungen will sich in vielen Unternehmen nicht schließen. Wie Sie mit wenig Aufwand erste IT-Maßnahmen ergreifen, erfahren Sie in unserem aktuellen Beitrag.

Der 11. September 2001 ist sicherlich Vielen noch anhaltend in Erinnerung geblieben. Als Reaktion auf die Anschläge wurden im Dezember 2001 durch die Europäische Union spezielle Listen von Personen, Vereinigungen und Organisationen veröffentlicht, welche regelmäßig aktualisiert werden und Auskunft darüber geben, wer an Terrorhandlungen beteiligt war und mit wem ein Geschäftskontakt untersagt ist.

Diese sogenannten Sanktionslisten oder auch Anti-Terror-Listen machen es überhaupt möglich, eine Terrorprüfung im Rahmen der Antiterrorismusverordnungen wirksam und rechtssicher zu gestalten. Generelles Ziel soll es hiermit sein, die finanziellen Grundlagen des Terrorismus zu beseitigen. Deshalb werden alle Unternehmen innerhalb der Europäischen Union verpflichtet, innerbetriebliche Vorkehrungen zu treffen, dass Geschäftskontakte zu gesperrten Personen, Organisationen, Vereinigungen und Unternehmen weder aufgebaut noch unterhalten werden. Wie diese Vorkehrungen jedoch konkret auszusehen haben, obliegt den Unternehmen selbst.

Um rechtliche Konsequenzen im Falle der Nichteinhaltung dieser Verordnungen oder gar Geldbußen zu vermeiden, empfiehlt es sich, im wahrsten Sinne des Wortes auf Nummer sicher zu gehen und die gültigen Namenslisten aus dem Internet herunterzuladen sowie einen kurzen, jedoch gewissenhaften Check vorzunehmen. Dass eine solche Prüfung in der Praxis nicht immer mit einem hohen Aufwand verbunden sein muss, davon können wir Sie mit der neuen PROMOS Lösung zur Überprüfung Ihrer Geschäftskontakte überzeugen.

Die PROMOS Sanktionslistenprüfung überprüft auf Wunsch stichprobenartig und vollautomatisch Ihren Geschäftspartnerbestand auf mögliche Übereinstimmungen mit den regelmäßig aktualisierten Sanktionslisten der EU sowie der UN. Sowohl die Datenbeschaffung in SAP®, die Vorgabe der Zeitintervalle als auch die Suchtoleranz können individuell definiert werden.

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